Monatsbericht der Systemzentrale Juli

Unseren vollständigen Monatsbericht können Sie sich gerne hier herunterladen.

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„Erfolgreich selbstständig!“ – RE/MAX Bayern auf der Messe in Nürnberg

Seit 1998 ist die Messe „START“ eine einzigartige Informationsplattform und zentrale Anlaufstelle für Gründer, Jungunternehmer und Franchise-Interessierte.
Sie integriert sowohl Messe, als auch Vortragsprogramm.
Zusammen mit den Partnern und Ausstellern bildet die START-Messe ein Netzwerk von Experten, die an zwei Tagen vor Ort für alle Fragen rund um das Thema erfolgreiche Selbstständigkeit zur Verfügung stehen. Experten und Unternehmer referierten unter anderem zu den Themen Finanzierung und Fördermittel, Geschäftsideen, Franchising und Unternehmensentwicklung.

Die einzige START-Messe in Süddeutschland fand dieses Jahr am 02. und 03. Juli im Kongresszentrum Nürnberg statt.
RE/MAX Bayern ließ es sich nicht nehmen, auf dieser Messe mit einem 24 m² großen Stand vertreten zu sein.
In optimaler Lage zwischen dem Themenforum und der Aktionsfläche präsentierten wir uns auch in unmittelbarer Nähe zum Deutschen Franchise Verband. Aufgrund der hochsommerlichen Temperaturen und der Fußball-WM war die START Messe mit 1.700 Besuchern weniger gut besucht als erwartet. Jedoch ermöglichte die gute Lage, Kontakte zu Franchise- und Maklerinteressenten herzustellen. Gemeinsam mit RE/MAX Bayern boten 120 Aussteller und knapp 100 Vorträge vielfältige Anregungen.

 

NBO-Training, Teil B

Wir freuen uns, dass wir im Juni ein zweites Mal vier Tage unser neuen Rekrutierungsschulung halten konnten.

Dr. Michael Franz dazu:
„Auch dieser Rekrutierungsworkshop war wieder richtig spannend.

Wichtige Erkenntnis des Seminars: „Bleibe flexibel!“
Nutze alle Möglichkeiten, Interessenten zu erreichen: Anzeigen, Werbung in Lokalblättern für „60 Minutes“, Postkarten für die Zielgruppe „Frauen 40+“ im Expertengebiet, Ansprechen von guten Profimaklern.
Wenn ein Medium zwischenzeitlich an Wirksamkeit verliert, dann mache damit eine Pause und richtige deine Energie auf eine andere Aktion.


Wir haben im Workshop die Interviewleitfaden komplett überarbeitet und optimiert. Sie passen jetzt wirklich gut zu den Bedürfnissen eines B/Os.
Und es wurde im Laufe des Workshops immer klarer, dass es wichtig ist uns selbst und die Interessenten die richtigen Fragen zu stellen:

 - Was wollen Sie bei RE/MAX nicht erleben?

 - Was darf auf keinen Fall passieren, wenn Sie bei uns
    im Büro anfangen?

Die meisten Bewerber sagen Ihnen ab, weil Sie ihre Sorgen und Ängste nie erfahren haben und somit nie die Chance hatten, dafür eine gute Lösung anzubieten.“
 



RE/MAX 100 macht Plakatwerbung

Ein Gerüst an einem Gebäude welches grade saniert wird, wird durch ein überdimensionales Plakat verdeckt.
Die Münchner Büros RE/MAX 100 und RE/MAX Lebenstraum ließen es sich nicht nehmen dieses unübersehbare Werbeplakat mit Kontaktdaten und Bildern von Immobilien auf dem Rotkreuzplatz im Stadtteil Neuhausen aufzuhängen.

 

Verkauf dank Bieterverfahren

Georg Gammel, Makler im Büro RE/MAX Select in Holzkirchen wurde von Eigentümern bezüglich eines Wohnungsverkaufes kontaktiert. Sie wollte ihre Wohnung in einer Top Lage im Zentrum Holzkirchens verkaufen.

Warum entschied sich die Verkäuferin für RE/MAX?
Die Schwester ihres Freunds ist eine Top RE/MAX Maklerin in Florida. Die Eigentümer stellten fest, dass RE/MAX auch in Deutschland vertreten ist und wandten sich daher an ein Büro vor Ort.

Warum sollte die Wohnung im Bieterverfahren verkauft werden?
Beim Bieterverfahren bieten die Kaufinteressenten den Wert, den das Haus für sie darstellt und den sie beim Kauf bereit sind zu zahlen.

Das Bieterverfahren wurde perfekt vorbereitet. Das Objekt wurde wie üblich im Internet angepriesen und durch Anzeigen in der Zeitung pünktlich zum Besichtigungstermin beworben. Der Makler sendete außerdem eine Email an den gesamten Interessentenstamm aus der RE/MAX Select Datenbank. Der Höhepunkt der Werbemaßnahmen war die Verteilung von Verkaufskarten in ganz Holzkirchen.

Am Ende hat sich der Aufwand gelohnt. Zum Besichtigungstermin erschienen zahlreiche Interessenten. Unter ihnen waren schließlich zwei endgültige Bieter.
Der Zuschlag für die Wohnung lag schließlich bei 25 Prozent über dem Marktpreis.